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Hochwertige Öle in einer schützenden Verpackung

Hochwertige kaltgepresste Öle sind sehr empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen wie Licht, Sauerstoff und Wärme. Licht wirkt dabei sogar bis zu 1000 Mal aggressiver als Sauerstoff. Je länger ein kaltgepresstes Öl, auch in dunklen Glasflaschen, Licht ausgesetzt ist, desto stärker reagiert es: aus den Fettmolekülen können Peroxide, Aldehyde, Ketone und freie Radikale entstehen. Diese aggressiven Verbindungen können die Zellen im menschlichen Körper angreifen und schädigen. Zudem verliert das Öl seine gesundheitsfördernde Wirkung.
100 % recyclebar

100 % geschmacksneutral

100 % Schutz
Um unsere wertvollen kaltgepressten Öle bestmöglich vor Licht zu schützen, haben wir uns für eine neue, absolut lichtundurchlässige Verpackung entschieden. Die aluminiumfreien Dosen bestehen aus gewalztem Weißblech und sind innen zusätzlich mit Goldlack versiegelt. Dadurch sind sie absolut lebensmitteltauglich, geschmacksneutral und zu 100 % recyclebar. Der leicht zu öffnende Kunststoffverschluss verhindert Nachtropfen und schützt die Öle vor Sauerstoff.
Alles Wichtige auf einen Blick
Zusätzlich halten die neuen Etiketten alle wichtigen Informationen für Sie bereit, von hilfreichen Tipps für die Verwendung unserer kaltgepressten Öle bis zur Nährwerttabelle.

So werden unsere wertvollen Öle hergestellt

In unserer Ölmanufaktur werden hochwertige Speiseöle produziert, die zu 100% kaltgepresst und naturbelassen sind. Kaltgepresst heißt, dass die ölhaltigen Bestandteile der Pflanzen – wie Samen, Früchte oder Kerne – nur durch mechanische Pressung frisch gewonnen werden. Wärme entsteht hierbei nur durch Druck auf die Saat und darf 40° C nicht überschreiten, da sonst wichtige gesundheitsunterstützende Inhaltsstoffe verloren gehen. Außerdem bleiben unsere Öle unbehandelt und frei von Zusatzstoffen. Das Resultat ist Qualität, die man schmeckt. Denn dadurch behalten die Öle ihren ursprünglichen, sortentypischen Geschmack.
Doch auch eine einwandfreie Qualität bei den Rohstoffen ist Voraussetzung für gutes Öl. Denn auch hier gilt, nur aus besten Rohstoffen können hochwertige, naturreine Pflanzenöle produziert werden. Um nur beste Samen zu beziehen vertrauen wir auf Lieferanten, die von der Aussaat bis zur Ernte regelmäßig die Qualität überprüfen und den ordnungsgemäßen Anbau der Pflanzen sichern. Dazu gehört auch der Verzicht auf Dünger und Pestizide.

Die heilende Kraft von kaltgepressten Ölen

Kaltgepresste, naturbelassene Öle schmecken nicht nur gut, sie sind auch ein wichtiger Bestandteil einer gesunden, ausgewogenen Ernährung und haben dann sogar – wissenschaftlich erwiesen – eine heilende Wirkung. Kaltgepresste, naturbelassene Öle können angewendet werden, um Krankheiten vorzubeugen, chronische Leiden zu lindern und langwierige Heilungsprozesse zu unterstützen. Als heilsame Öle gelten vor allem das Leinöl und das Schwarzkümmelöl.

 

Wie verwendet man hochwertige, kaltgepresste Öle in der Küche?

Kaltgepresste, naturbelassene Öle sind eine wahre Gaumenfreude und verleihen nahezu jeder Speise den letzten Schliff. Sie eignen sich hervorragend fürs Müsli am Morgen, sie passen zu allen Arten von Salaten und Suppen oder können auch unter Saucen, Dips oder Beilagen gemischt werden. Mit Leinöl lässt sich ein Topfendip zu Pellkartoffeln raffiniert verfeinern. Sesamöl wertet vor allem asiatische und orientalische Speisen mit seinem Geschmack auf. Kürbiskernöl ist wunderbar in Salaten oder auf Weichkäse. Wer sich gerne mit Smoothies oder selbstgepressten Gemüsesäften etwas Gutes tut, sollte auf ein paar Tropfen seines Lieblingsöls keinesfalls verzichten. Natürlich kann man hochwertige kaltgepresste Öle aber auch einfach pur mit einem Stück Weißbrot genießen.

Zu welcher Gelegenheit man welches Öl bevorzugt, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Um die Gesundheit positiv zu beeinflussen, ist es ratsam täglich ein bis zwei Esslöffel eines ausgesuchten Pflanzenöles zu sich zu nehmen. Leinöl ist die beste Quelle für Omega-3-Fettsäuren, doch wer auch andere Ölsorten verwendet, erreicht in seiner Ernährung ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren.

Wichtig ist lediglich, bei heißen Gerichten die Öle erst nach dem Kochen hinzuzufügen, da die meisten kaltgepressten Öle nicht erhitzt werden sollen. Ausnahmen bilden hier unter anderen das Sesamöl und das Olivenöl, die beide bis ca. 180°C hitzestabil sind.